16.08.2022
Leichtathletik

Borrutta und Parsons starten an Tag Zwei

Auch am zweiten Tag der Leichtathletik-EM in München ist die Eintracht wieder vertreten. Zunächst startet am Vormittag Samantha Borutta ehe abends Sam Parsons im Finale über die 1500 Meter auf die Bahn geht.

Nachdem bereits gestern die diesjährigen Europameisterschaften einen spektakulären ersten Tag gefeiert hatten, geht es heute genauso spannend weiter. Auch aus Frankfurter Sicht gibt es am zweiten Tag wieder allen Grund zur Vorfreunde.

Borutta in der Qualifikation 

Den Wettkampftag eröffnet um 12.15 Uhr Hammerwurf-Spezialistin Samantha Borutta. Für die Frankfurterin gilt es sich zunächst für das hartumkämpfte Finale zu qualifizieren. Dafür muss sie sich in drei Versuchen unter die ersten Zwölf werfen, oder die Marke von 72,50 Metern übertreffen. Ein Ziel, das Borutta selbst klar für sich formuliert. „Für den Wettkampf selbst nehme ich mir vor einfach das zu zeigen und abzurufen, was ich kann und dann sollte alles so funktionieren, wie ich es mir mit dem Finale vorgenommen habe“, so Borutta. Die Vorfreude auf das Olympiastadion ist dabei riesengroß. „Ich freue mich riesig wieder international für Deutschland an den Start gehen zu dürfen. Das noch bei einer Heim-EM ist etwas ganz Besonderes für mich“, berichtet die amtierende Deutsche Meisterin. 

Parsons startet im Finale

Einen ganz besonderen Erfolg feierte in diesem Jahr auch schon 5.000-Meter-Spezialist Sam Parsons, der sich in Oregon für sein erstes Weltmeisterschaftsfinale qualifizieren konnte. Bei den Europameisterschaften ist er nun wieder dabei und wieder im Finale.

Ich möchte diese ganz besondere Saison mit einem weiteren Highlight krönen und so weit nach vorne laufen wie möglich.

Sam Parsons

Um 21.08 Uhr fällt am heutigen Abend der Startschuss für das 5.000-Meter-Finale der Männer und der Deutsch-Amerikaner hat sich erneut viel vorgenommen. „Ich möchte diese ganz besondere Saison mit einem weiteren Highlight krönen und so weit nach vorne laufen wie möglich“, erklärt Parsons kämpferisch. Auch für ihn ist die heimische Kulisse im Münchener Olympiastadion dabei eine ganz besondere Motivation. „Ich könnte keine größere Vorfreude verspüren als heute im Olympiastadion an den Start gehen zu dürfen. Das wird eine ganz besondere Atmosphäre.“

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